Glas- & Spiegelobjekte



Bei der Suche nach Möglichkeiten den zweidimensionalen Bildraum zu verlassen, habe ich zunächst die Seitenflächen der Leinwand mit einbezogen. Damit sind die Bilder zum dreidimensionalen Objekt geworden, ohne das der flächige Bildcharachter verloren gegangen ist.

Der Bildeindruck ist durch diese Vorgehensweise noch stärker abhängig von der Position die der Betrachter im Raum einnimmt und das Erlebnis der Bildbetrachtung noch individueller.

Fortgeführt habe ich dieses Thema, das Ineinandergreifen von Raum und Fläche, mit den Spiegelobjekten und den Holzkastenobjekten. Hier geht es weiter um Materialeigenschaften und Reflexion was auch eine starke Symbolkraft ausdrückt und existenzielle Fragen stellt.

„Wer bin ich? Wer bist du?“